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Wer wird Deutscher Meister?

Vorhang auf für die Rückrunde der Bundesliga-Saison 2018/19: Kann Spitzenreiter Borussia Dortmund noch gestoppt werden? Am letzten Hinrundenspieltag versuchten es die Borussen aus Mönchengladbach auf jeden Fall vergeblich. Mit 2:1 festigte Dortmund seine Tabellenführung. Und baute damit seinen Vorsprung auf neun Punkte vor den Gladbachern aus. Die rutschten durch die Pleite vom zweiten auf den dritten Platz. Denn Rekordmeister Bayern hat sich wieder bis zur Zwei hochgearbeitet. Aber reicht es für die Münchner noch zur Titelverteidigung? Es  wäre die siebte Meisterschaft in Serie! Lieber nicht, denken viele Nichtbayern-Fans. In der 56. Bundesligasaison will man doch auch mal wieder einen anderen Meister sehen.

Wer holt den Titel?

Bayern München – wer sonst?“, lautete die Devise am Saisonstart. Für den siebten Münchner Meistertitel in Serie lag die Quote im August noch bei niedrigen 1,05. Und das, obwohl der Rekordmeister dieses Mal keine Routiniers verpflichtete, sondern mit Leon Goretzka, Serge Gnabry und Renato Sanches ausschließlich große Talente (zurück-)holte. Stoppen können sich die Bayern wohl nur selbst – und zwar dann, wenn es Unruhe im Team des Neuen an der Seitenlinie – Niko Kovac – geben sollte: Wird der abwanderungswillige Robert Lewandowksi bei Laune gehalten? Begehren die Altstars Franck Ribery und Arjen Robben auf, weil sie künftig weniger spielen sollen? Diese vor der Saison gestellten Fragen sind bisher nicht beantwortet. Aber mangels Erfolge – z. B. 3:3 zuhause gegen Fortuna Düsseldorf! – liegen die Bayern zum Rückrundenstart sechs Punkte hinter Dortmund. Und die Meisterquote ist dadurch auf mittlerweile 1,95 gestiegen.

Dortmund, Bayern, Gladbach und Leipzig

Und gleichzeitig sank die Meisterquote von Tabellenführer Borussia Dortmund. Die Quote für dessen Griff nach der Meisterschale lag im August bei 8,00. Der BVB mit seinem neuen Trainer Lucien Favre gab routinierte Spieler wie Sokratis, Gonzalo Castro und Andre Schürrle ab und holte dafür in Abdou Diallo, Axel Witsel und Thomas Delaney neue Führungsspieler. Und startete mächtig durch. Nur einmal geschlagen in der Hinrunde – wie die Bayern hatten auch die Dortmunder ihr Problem mit Düsseldorf. Anders als die Münchner konnten sich die Borussen allerdings keinen Punkt gegen Friedhelm Funkels Fortuna erspielen – 1:2 verloren. Der Meisterquote tut die einzige Ligapleite aber keinen Abbruch: nur 1,60 gibt es für den Meistertipp Borussia Dortmund. Denn Kapitän Marco Reus spielt eine bockstarke Saison. Und der spanische Knipser Paco Alcazer macht das, was ein Knipser so macht: er knipst.

Hinter den Schwarzgelben und den Roten liegen die Gladbacher. Deren Meisterquote liegt bei 28,00. Allerdings haben die ja mittlerweile wie bereits erwähnt neun Punkte Rückstand auf den Tabellenführer. Beim Vierten RB Leipzig sind es sogar elf Punkte – entsprechend ist die Meisterquote von einst 15,00 auf mittlerweile 38,00 hochgerutscht.

Wer steigt ab?

Im Kampf um den Klassenerhalt gibt es 2018/19 einen Fünfkampf: Die beiden Tabellenschlusslichter 1. FC Nürnberg (1,25) und Hannover 96 (1,50) sind laut Wettexperten zum Rückrundenstart der Liga am ehesten davon bedroht, auf Rang 17 oder 18 zu landen. Erst jeweils 11 Punkte haben die beiden Teams gesammelt. Und da Aufsteiger halt immer zu den bedrohtesten Klubs gehören, ist der 14. Fortuna Düsseldorf mit Quote 2,60 trotz seiner 18 Saisonpunkte ein größerer Abstiegskandidat als der 15. FC Augsburg (15 Punkte, Quote 5,75). Der 16. VfB Stuttgart (14 Punkte) hat übrigens eine Quote von 3,10. Wer muss am Ende runter in die 2. Bundesliga?

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