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Holt Juve den achten Scudetto in Serie?

Acht Meisterschaften in Folge? Kaum vorstellbar, dass Juventus Turin nach sieben Meisterschaften in Folge nicht auch noch den achten holt. Letzte Saison sah es lange danach aus, als sollte der SSC Neapel tatsächlich in die Phalanx von Juventus einbrechen.

Bis zum 26. Spieltag standen die Süditaliener an der Tabellenspitze der Liga. Unten am Stiefel wurde schon vom dritten Titel geträumt. Den haben die Kicker vom Vesuv einst mit Diego Maradona 1987 und 1990 geholt. Doch dabei sollte es auch bleiben. Denn am 27. Spieltag vergeigte der SSC vor heimischen Fans die Tabellenführung mit 2:4 gegen den AS Rom. Juve gewann zeitgleich 1:0 bei Lazio und übernahm die Führung in der Tabelle. Und gab sie bis zum Ende nicht mehr ab. Selbst Neapels 1:0-Sieg beim Meister konnte Juves siebten Titel in Serie nicht mehr verhindern.

Mit CR7 noch stärker

Naja, und dieses Jahr dürfte der achte durch die Verpflichtung von Superstar Christiano Ronaldo noch ein wenig sicherer stehen, oder? Okay, sie haben mit Gianluigi Buffon ihren Weltmeister-Goalie an die Pariser Millionentruppe Saint Germain verloren. Aber mit Wojciech Szczesny haben sie nun immerhin Polens Nationaltorhüter zwischen den Pfosten stehen.

Aber kann tatsächlich jemand am Meisterthron der Turiner wackeln? Schafft es der SSC Neapel erneut, solange gegen den haushohen Favoriten mitzuhalten? Oder kriegen die Klubs aus Mailand mal wieder die Kurve in Sachen Meisterschaft? Sowohl Inter als Vierter als auch der AC als Sechster blieben zuletzt weit hinter den eigenen Erwartungen zurück. Vielleicht kann ein Klub aus Rom den aktuellen Champion ärgern? Der AS als Dritter und Lazio als Fünfter haben beide noch Potenzial nach oben. Aber für den Scudetto wird es kaum reichen. Deswegen läuft es in der Spielzeit 2018/19 erneut auf Juve hinaus. Es wäre für die Alte Dame der 35. Meistertitel.

Wer steigt aus der Serie A ab?

Das es Aufsteiger in der Serie A verdammt schwer haben, hat die letzte Saison gezeigt. Denn mit Benevento und Hellas Verona mussten zwei von drei Neulingen gleich wieder runter in die Serie B. Und der dritte Neue SPAL Ferrara sicherte sich erst am letzten Spieltag die Klasse. Statt Ferrara ruschte der FC Crotone eine Klasse tiefer. Crotones Zeit in Italiens Eliteliga war damit auch nur sehr kurz: 2016 aufgestiegen, 2018 abgestiegen. Ferrara wird sich also mächtig strecken müssen, um nicht ebenfalls bereits nach zwei Spielzeiten das Abenteuer Serie A zu beenden. Gleiches kann den aktuellen Aufsteigern Parma Calcio, Frosinone Calcio und FC Empoli auch blühen. Zumal die Truppe aus Parma mit einem Handicap von fünf Minuspunkten in die Saison startet. Warum? Weil man den Norditalienern die Beteiligung an Spielmanipulationen nachgewiesen hat. Es ging im Speziellen ums letzte Meisterschaftsspiel gegen Spezia. Das musste Parma gewinnen, um sicher aufzusteigen. Das schafften sie dann auch mit einem glatten 2:0. Allerdings sollen zuvor zwei Parmaspieler den Gegner per WhatsApp-Nachricht beeinflusst haben. Erfolgreich? Immerhin hat Ex-Parma-Kicker Gilardino für Spezia einen Elfer grottenschlecht verschossen.

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