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Wer wird Meister in der 2. Bundesliga?

Die Bundesliga-Absteiger VfB und H96

Den VfB Stuttgart hat es mal wieder erwischt: Die Schwaben sind quasi auf der Zielgeraden im Abstiegskampf der Bundesliga liegen geblieben. Als 16. favorisiert in die Relegation gestartet, war dort Zweitligist Union Berlin einen Tick stärker. Jetzt will der VfB so schnell als möglich wieder hoch in die Eliteklasse. VfB Stuttgart 3,5

Hannover 96 dagegen steckte schon frühzeitig in der Saison im Tabellenkeller der ersten Liga fest. Und deswegen war es auch schon früh klar, dass die 96er in der Saison 2019/20 in der zweiten Liga kicken werden. Die Niedersachsen zählen wie der VfB zu den ersten Anwärtern auf einen Platz an der Tabellensonne. Hannover 96 60

Fahrstuhlteam Nürnberg

Die Franken haben letzte Saison mal kurz Hallo gesagt in der Bundesliga. Und schon kickt der FCN wieder eine Etage tiefer. Doch dort will sich der 1. FC Nürnberg gar nicht lange aufhalten. Übrigens sind die Clubberer seit 1994 sechsmal aus der ersten Liga abgestiegen. Zweimal schaffte man dann den direkten Wiederaufstieg. 1. FC Nürnberg 60

Nur der HSV!

Den hatten in der letzten Saison auch die Rothosen angepeilt. Als Herbstmeister ging den Nordlichtern jedoch im letzten Saisondrittel die Puste aus. Jetzt soll Trainer Dieter Hecking den Hamburger SV wieder nach oben führen. Hamburger SV 2,1

Diesen vier Klubs wird am ehesten zugetraut, in die Fußstapfen der letzten Aufsteiger 1. FC Köln, SC Paderborn und 1. FC Union Berlin zu treten.

Starker Norden

Zwei weitere Teams aus dem Norden gelten als größte Jäger der vermeintlichen vier Spitzenteams: Holstein Kiel Holstein Kiel 60 und FC St. Pauli. FC St. Pauli 60 Beide Klubs mischten letzte Spielzeit lange mit im Kampf um den Relegationsplatz. Am Ende fiel Holstein auf Rang 6 zurück. St. Pauli musste sich sogar mit Platz 9 zufrieden geben.

Wer steigt aus der 2. Bundesliga ab?

Letzte Saison kletterten die Sandhauser am 25. Spieltag aus dem Tabellenkeller. Einen Spieltag später verließen sie erstmals die Abstiegsplätze. Und danach blieben sie stets über dem Strich. Wenn der SV Sandhausen so weiter macht, könnte er diese Spielzeit das Abstiegsgespenst nur aus der Ferne sehen. Das dürfte eher bei Erzgebirge Aue auftauchen. Und auch bei Dynamo Dresden könnte es in diesem Jahr eng werden. Die Sachsen rutschten dieses Jahr mit nur vier gewonnen Spielen noch in den Tabellenkeller. Mit einer ähnlich bescheidenen Rückrundenbilanz war Greuther Fürth ebenfalls ins untere Tabellendrittel gerutscht. Mal abwarten, wie Aue, Dresden und Fürth in die neue Saison starten.

Wie sieht’s mit den drei Aufsteigern Osnabrück, Karlsruhe und Relegationssieger Wehen-Wiesbaden aus? Von den drei Neuen dürfte es Letztgenannter am schwersten haben.

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