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Wer wird Meister in der 2. Bundesliga?

Absteiger HSV

Premiere in der zweiten Liga: Bundesliga-Dino Hamburger SV  ist dabei! Nachdem sich der HSV in den letzten Jahren immer wieder auf dem letzten Drücker in der ersten Liga halten konnte, hat es die Hanseaten in der Saison 2017/18 tatsächlich erwischt. Und zwar mussten die Norddeutschen direkt runter in Liga zwei. In den Jahren zuvor sicherten sie sich einmal als 14. (2016/17) und einmal als 10. (2015/16) erst kurz vor Schluß die Klasse. Und in den Spielzeiten davor war es noch knapper: Zweimal musste man als 16. in die Relegation. 2014/15 siegte der HSV glücklich gegen den KSC (1:1, 2:1), 2013/14 schafften es die Hamburger gegen Greuther Fürth nur dank der Auswärtstorregel durch ein 1:1 in Fürth – nach einem 0:0 in Hamburg. Jetzt gibt es also zwei Hamburger Stadtderbys in der 2. Bundesliga: HSV gegen St. Pauli.

Absteiger Köln

Das der Hamburger SV so schnell wie möglich wieder nach oben will – keine Frage. Das gleiche gilt aber auch für den zweiten Bundesliga-Absteiger, den 1. FC Köln. Die Domstädter sind der größte Anwärter auf den Meistertitel. Und haben mit Jonas Hector sogar ihren Nationalspieler trotz Abstieg halten können. Auch Keeper Tino Horn schlug sämtliche Angebote anderer Klubs aus, um dabei mitzuhelfen, den FC wieder hoch in Liga eins zu führen. „Köln ist eine einmalige Stadt und der FC ein einmaliger Verein. Für uns gibt es keine andere Option als den direkten Wiederaufstieg“, sagte der Torhüter vor 50.000 Fans bei der Saisoneröffnung der Geißböcke. Allerdings müssen die Kölner besser aus den Startlöchern kommen wie in der vergangenen Erstliga-Saison. Da hatten sie als Tabellenletzter nach der Hinrunde mit nur sechs Punkten bereits neun Zähler Rückstand auf den Relegationsplatz.

Relegationsteilnehmer Kiel

Ob die Kieler wie in der letzten Saison auch wieder oben mitmischen können? Schwer zu glauben, mussten sie doch mit Markus Anfang ihren Erfolgscoach nach Köln ziehen lassen. Außerdem nahm der Trainer gleich noch Abwehrspieler Rafael Czichos mit an den Rhein. Und einige Kilometer flussabwärts sucht Knipser Marvin Ducksch neue Herausforderungen. Holsteins Stürmer will bei Erstligist Fortuna Düsseldorf für Furore sorgen. Mal abwarten, wer in die  großen Fußstapfen des Zweitliga-Torschützenkönigs (18 Tore) der letzten Saison treten kann. Es wäre auf jeden Fall eine große Überraschung, wenn es Holstein Kiel erneut in die Relegation schaffen würde (zuletzt 1:3 und 0:1 gegen den VfL Wolfsburg).

Weitere Aufstiegsfavoriten

Neben dem 1. FC Köln und dem Hamburger SV gibt es zahlreiche Aspiranten auf einen der beiden vorderen Plätze. Zum Beispiel ist dem FC Ingolstadt einiges zuzutrauen. Die Audistädter haben zwar ihre Angreifer Moritz Hartmann (Fortuna Köln) und Stefan Lex (1860 München) an zwei Drittligisten verloren. Dafür kamen mit Charlison Benschop (Hannover 96), Agyemang Diawusie (SV Wehen Wiesbaden) und Osayamen Osawe (1. FC Kaiserslautern) gleich drei neue Angreifer. Bleibt abzuwarten, wie die sich bei den Oberbayern behaupten können.

Natürlich will auch Union Berlin oben mitmischen. Die Hauptstädter peilen eigentlich immer den Aufstieg an. Letzte Saison ging dieses Vorhaben jedoch noch einer grottenschlechten Rückrunde  ziemlich daneben. Am Ende reichte es gerade noch zum 8. Platz. Trotzdem bleibt das Ziel der Eisernen aber über kurz oder lang der Aufstieg in die Bundesliga.

Hinter den Berlinern kommt gleich ein ganzes Quartett aus dem Westen, das vielleicht in den Spitzenkampf eingreifen könnte. VfL Bochum, Arminia Bielefeld, MSV Duisburg und Aufsteiger  SC Paderborn drängen nach vorne. Mal abwarten, ob einer dieser vier Westklubs wirklich die Power für den Angriff auf die Tabellenspitze hat.

Wer steigt ab?

Für Erzgebirge Aue dürfte es von Anfang an ein zähes Ringen gegen den Tabellenkeller werden. Letzte Saison gelang den Sachsen erst in der Verlängerung der Klassenerhalt. Recht souverän hielten sie die ambitionierten Karlsruher mit 1:1 und 3:1 in der Relegation in Schach. Diese Saison werden die Auer hart darum kämpfen müssen, erneut mindestens den Relegationsplatz zu erreichen. Außerdem muss sich zeigen, wer den in die erste Liga zu Hertha abgewandereten Pascal Köpke im Sturmzentrum ersetzen soll. Mit zehn Treffern in der Rückrunde hatte der 22-jährige Angreifer maßgeblichen Anteil am Klassenerhalt der Veilchen. Wer wird es außerdem schwer haben?

Das fünfte Jahr in der 2. Bundesliga wird für den 1. FC Heidenheim eine Riesenherausforderung. Seit über zehn Jahren, nämlich seit 2007 wird das Team von Frank Schmidt gecoacht. Wäre dem gebürtigen Heidenheimer zu wünschen, dass er auch 2019 in seiner Heimatstadt Zweitliga-Fußball präsentieren kann.

Seit 1997 gibt es bis auf die Ausnahme 2012/13 immer zweitklassigen Fußball bei der SpVgg Greuther Fürth zusehen. Der einzige Ausrutscher 2012/13 war positiver Natur: Denn damals spielte der Klub ein Jahr in der Bundesliga. In der aktuellen Spielzeit werden die Franken nicht vom Aufstieg träumen. Denn es dürfte von Anfang an für das Liga-Urgestein ein fleißiges Punkte sammeln gegen den Abstieg werden.

Ergebnisse 2. Bundesliga

Statistiken 2. Bundesliga

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